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Was dabei passiert

STAND: AUGUST 2026

Diese Seite fragt nach etwas Privatem. Deshalb ist sie so gebaut, dass die Antworten das Gerät nie verlassen: Die Fragen kommen mit der Seite mit, ausgewertet wird im Browser, und es gibt keine Anfrage, die enthält, was du angetippt hast.

Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Was dieser Tab sich merkt, steht im sessionStorage und ist weg, sobald du ihn schließt.

Es gibt genau ein Cookie auf dieser Seite, und Besucher bekommen es nie: Wer die Inhalte pflegt, meldet sich unter /admin an und bekommt dafür ein Sitzungscookie. Für alle anderen ändert sich nichts — kein Konto, kein Cookie, keine Wiedererkennung.

Am Ende eines Durchlaufs zählt der Server zwei Zahlen hoch: wie oft dieser Pfad genommen wurde — als Prüfsumme, aus der sich die Antworten nicht zurückrechnen lassen — und welcher Mix dabei herauskam. Gespeichert wird nur die Summe: keine Zeile pro Sitzung, keine IP-Adresse, kein Zeitstempel, kein Gerät.

Rückmeldung („näher / traf es / daneben“) zählt genauso: eine Zahl pro Mix, sonst nichts.

Es gibt keine Analyse-Dienste, keine Schriften von fremden Servern, kein CDN, keinen Fehler-Tracker. Alles, was diese Seite lädt, kommt von dieser Seite.

Damit die Seite schnell öffnet, legt der Browser sie nach dem ersten vollständigen Durchlauf in seinen eigenen Zwischenspeicher — auf dem Gerät, wie ein Lesezeichen. Auch dort steht nur, was ohnehin öffentlich ist: die Fragen und die Seiten, keine Antworten. Zum Hören des Mixes braucht es trotzdem eine Verbindung.

Die einzige Ausnahme ist der Player: Wenn du auf Play drückst, wird der SoundCloud-Player geladen. Dabei erfährt SoundCloud deine IP-Adresse und setzt Cookies. Genau deshalb passiert das erst beim Antippen und nicht vorher — und deshalb gibt es hier kein Cookie-Banner, das um Erlaubnis für etwas bittet, das ohnehin nicht stattfindet.

Wer den Player nicht will, nimmt den Link daneben und hört den Mix in seiner eigenen App.

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